SPD Ortsverein Bautzen und Umgebung

25.04.2019 in Kommunales

Fest der Begegnung am 1. Mai 2019

 

Ein "Fest der Begegnung" zwischen allen in Bautzen lebenden Bürgerinnen und Bürgern mit verschiedenen Kulturen und Religionen wird am 1. Mai, 15 bis 18 Uhr stattfinden. Dazu ruft ein Bündnis aus Bautzner Parteien, Kirchen, Vereinen und Gewerkschaften seine Mitmenschen auf.

Uns geht es darum, Ängste und Vorbehalte vor dem meist unbekannten Anderen abzubauen. Das geht am besten durch das Gespräch miteinander, das emotional Kennenlernen von Mensch zu Mensch. Die Reichenstraße soll zu einer fröhlichen und bunten Meile werden, voller Überraschungen, wie unsere Mitmenschen wirklich sind und was ihr Leben kulturell oder religiös ausmacht.

Wir sind total gespannt, was das für unsere Stadtgesellschaft ausmacht, wenn z.B. Deutsche, Sorben, Vietnamesen, Russen, Türken, Syrier und Kubaner oder Katholiken, Protestanten, Freikirchler, Juden, Muslime und Atheisten mit Respekt und Interesse miteinander am Tisch sitzen, sich gegenseitig auf vielfältige Weise vorstellen und ins Erzählen und Fragen kommen. Mit Wissenswertem, Kleinkunst, Kulinarischem, Rätseln, Spielen, Tanz und Gesang soll für jede Altersgruppe etwas dabei sein.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme aller Bautzner Kulturgruppen und Religionsgemeinschaften mit einem Tisch und bitten um Anmeldungen unter begegnung.bautzen@gmail.com.

Wir hoffen, dass alle Bautzner Bewohner kommen und viele positive Aha-Erkenntnissen mitnehmen.

 

06.02.2019 in Kommunales

SPD stellt die Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat vor

 

Wahlliste der SPD zum Stadtrat der Stadt Bautzen:

Roland Fleischer, Astrid Riechmann, Martin Hottinger, Gunhild Mimuß, Andreas Heinrich, Maxi Hoke, Benjamin Wirth, Cornelia Böttner, Fränzi Strassberger, Sophie Schönherr, Steffen Neumann, Erika Bulang, Eckehard Krempel, Tomaš Nawka, Thomas Zavadil

 

25.02.2016 in Kommunales

SPD- Fraktion setzt Kompromiss bei Kita- Gebühren mit durch

 
Roland Fleischer

von Roland Fleischer

Der vorgelegte Entwurf der Stadtverwaltung zur Erhöhung der Kita-Gebühren in Bautzen erregte wochenlang berechtigt die Gemüter.

Auf der einen Seite argumentierte die Stadt, aufgrund des Kostendrucks der letzten Jahre käme man an einer Erhöhung nicht vorbei und müsse den vollen Rahmen ausschöpfen.

Andererseits verwies die SPD-Fraktion in mehreren Gesprächen mit den Verantwortlichen der Stadt auf eine größere sozialpolitische Variante. Ohne diese würde klar eine Ablehnung des Entwurf erfolgen.

Wir Sozialdemokraten würden schweren Herzens die zwingend notwendige Erhöhung akzeptieren, aber nur mit einer einkommensabhängigen Staffelung für sozial Schwächere.

Dies war offensichtlich aufgrund des Sächsischen Kita-Gesetzes nicht möglich. Zudem wären zusätzlich bei der zu erwartenden Bürokratie 1- 2 Personalstellen notwendig gewesen.

So wurde die Forderung aufgestellt, eine andere moderatere Form zu finden.

Die Stadtverwaltung zeigte daraufhin Entgegenkommen und signalisierte, dass beim Kindergarten die Möglichkeit einer geringeren Erhöhung (29 statt 30%) vorstellbar wäre.

Zudem könne man mit dem Landkreis in Verhandlungen treten, das dritte Kind beitragsfrei zu stellen.

Dieser Aufschlag wurde von der SPD-Fraktion aufgenommen und der Antrag gestellt, nur 29 statt 30% in die Satzung aufzunehmen.

Zudem wurde von uns beantragt, die Verhandlungen mit dem Landkreis bzgl. der Beitragsfreiheit beim dritten Kind zu führen.

 

19.02.2016 in Kommunales

Für Kinder - rund um die Uhr

 

Von Hubertus Schwerk

Dass viele Paare auf Kinder verzichten, liegt oft auch daran, dass ihre Berufsausübung sich mit kleinen Kindern nicht vereinbaren lässt. Da hilft auch nicht das Babyjahr. Dort wo Schichtarbeit notwendig ist, im Krankenhaus für Pflegende und Ärzte, in einigen Betrieben, aber auch bei der Polizei, fehlt die Möglichkeit, die Kinder auch nachts in gute Hände geben zu können.

Das war auch Thema bei der Programm-Beratung mit dem Oberbürgermeisterkandidaten Alexander Ahrens, der sich darum kümmern wolle, wenn er gewählt werden sollte. Und da steht Ahrens zum Wort.     

 

18.01.2016 in Kommunales

Haben wir ein Problem in Bautzen?

 
SPD Bautzen

Von Hubertus Schwerk

Aus den Zeitungen, im Rundfunk und Fernsehen wird uns in diesen Tagen in starken Farben ein Zustand unserer Republik beschrieben, der höchst beunruhigend wirkt. Was ist los, dass die Wellen derart hoch schäumen? Die hässlichen Ereignisse in der Silvesternacht in Köln und Hamburg werden zum Anlass genommen, die Autorität und Regierbarkeit des Staates infrage zu stellen. Verbreitet wird der Eindruck, dass es die Folge der „Flüchtlingspolitik“ sei, dass es „die Nordafrikaner“ seien, die unseren Frieden bedrohen. Ist das so?

In Bautzen wohnen inzwischen hunderte von Asylbewerbern und Kriegsflüchtlinge. Vor gut einem Jahr war die Aufregung noch groß, was uns hier widerfährt. Verbreitet waren und wurden Sorgen, die sich nicht auf Erfahrungen, sondern auf noch unbestätigte Berichte bezogen. Und was ist passiert? Die Menschen haben sich mit den neuen Bürgern arrangiert. Es kümmern sich immer mehr darum, dass sich die Männer, Frauen und Kinder in der für sie völlig fremden Umgebung einleben können. Und diese ehrenamtliche Arbeit trägt Früchte. Das friedliche Zusammenleben wird zur Normalität.

 

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