SPD Ortsverein Bautzen und Umgebung

Roland Fleischer im Interview zum Güternbahnhof

Kommunales

Die Fragen:

1. Welcher aktuelle Stand ist Ihnen bezogen auf den Bautzener Güterbahnhof bekannt bzw. welche Pläne für das Areal sind Ihnen bekanntgeworden?

R. Fleischer. Die Diskussion dreht sich darum, das jetzigen Güterbahnhofgelände freizuschaufeln, im Süden Bautzens ein Logistikzentrum an die Bahn anzubinden und eine Verbindung zu Alstom herzustellen.

Hierzu gab es bereits für Stadträte drei Veranstaltungen als Grundinformation. Beteiligt waren bei der ersten die Bundesbahn, der Freistaat, der Landkreis sowie die Stadt Bautzen.

Es handelt sich um Ideen.

 

2. Wie beurteilen Sie diese Pläne?

R. Fleischer.Die SPD-Fraktion begrüßt die Initiativen der Protagonisten.

 

3. Welche Vorstellungen einer Flächengestaltung vertritt Ihre Fraktion und warum?

R. Fleischer.Das jetzige Güterbahnhofgelände ist ein Brache, die durchaus zu einem Wohnviertel mit Kita, Einkaufsläden, schulischen Einrichtungen genutzt werden könnte.

Ein Logistikzentrum in Richtung Süden und eine Anbindung an Alstom sind mittelfristige realisierbare Visionen, die die Wirtschaft Bautzens stärken, Arbeitsplätze anbieten und die Stadt Bautzen weiter in den Fokus der Region rücken könnte.

 

4. Welche Priorität räumen Sie einer Neugestaltung des Güterbahnhofes ein und warum ist das so?

R. Fleischer.: Priorität haben die Verhandlungen mit der Bahn, ohne deren Zustimmung und Verkaufswillen sämtliche Gedanken verworfen werden können.

Wir bevorzugen, wie o.g., eine vielseitige Wohnbebauung, die den wichtigen Bahnhof visuell nicht mehr an den Rand setzt, sondern sich inmitten von stark frequentierten Wohnvierteln wiederfindet.

Wir brauchen Wohnungen und eine nach vorne gerichtete Infrastruktur.

5. Wer sollte sich aus Ihrer Sicht wann und in welcher Weise an dem Vorhaben beteiligen und warum ist das so?

R. Fleischer: Dieses Projekt zieht sich unseres Erachtens, falls alles klappt, 15 Jahre hin. Wir brauchen den Bund, die Bundesbahn, den Freistaat, dem Landkreis und die Stadt.

Aufgrund des Strukturförderungsgesetzes sind bei Einigungswillen die Voraussetzungen sehr gut.

Bei einer ausreichend guten Faktenlage, die derzeit noch zu dünn ist, müssen die Menschen der Region informiert werden und Diskussionsveranstaltungen stattfinden.

 

 
 

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